Für einen gerechten Mindestlohn für Auszubildende

Junge Menschen sind unsere Zukunft und junge Auszubildende sind die Zukunft unserer Betriebe.
Sie packen mit an, lernen und bilden sich weiter und sie verdienen eine ordentliche und faire Bezahlung!
Es ist Zeit für eine gerechte Mindestausbildungsvergütung, denn wer hart arbeitet, der soll auch während seiner Ausbildung davon leben können.

Für uns reicht der Vorschlag von Bildungsministerin Karliczek deshalb nicht aus. Wir müssen die Auszubildenden in unserem Land besser behandeln, wenn wir die Berufsausbildung stärken und zukunftsfähig machen wollen.
Die Mindestausbildungsvergütung muss höher sein als das, was Schülerinnen und Schüler an Bafög erhalten. Wir stellen uns an die Seite der DGB-Jugend und fordern eine am Tarif orientierte Mindestvergütung von 80% der durchschnittlichen tariflichen Ausbildungsvergütungen. Für uns ist auch klar: Wenn Tarife steigen, dann müssen davon auch die Auszubildenden profitieren.

Denn nur so haben die Azubis am Ende eines Monats auch tatsächlich mehr Geld in der Tasche. Und nur so schaffen wir es, die berufliche Ausbildung für junge Menschen attraktiv zu gestalten, um auch künftig genügend Auszubildende für offene Stellen gewinnen zu können.

Foto: colourbox